Natürlich Natur
Natürlich Natur

Auch für Tiere gibt es Möglichkeiten zur Pflege

Wunden, Allergie, Juckreiz, Hautprobleme im Allgemeinen, aber auch Grasmilben machen oft zu schaffen.... Tiere benötigen auch manchmal eine spezielle Pflege die sie unterstützt in ihrer Regeneration ! 

 

 

Katzen und Hunde Wund und Heilsalbencreme (Wunden, Ekzeme, Allergische Hautprobleme, Juckreiz , Haut und Pfotenschutz) (10)

 

Auch bei Tieren die sich Kahllecken und oder Fellbeißen

 

  • Ringelblumenöl (Mazeriert in Bio Olivenöl)
  • Nachtkerzenöl Bio nativ
  • Schwarzkümmelöl nativ
  • Kokosöl Bio nativ
  • Carotinöl (Karottenöl)
  • Sheabutter
  • Zinkoxyd
  • Hamamelis
  • Aloe Vera
  • Propolis
  • Vitamin E Acetat
  • Arnikaextrakt
  • Lysolecithin

 

Nachtkerzenöl:

 

  • Gut für: Hautkrankheiten, allergische Erkrankungen, Entzündungsneigung,
  • Hilft auch bei uns Menschen, die Probleme mit Pickeln und Akne haben.
  • Reinigt das Hautbild und normalisiert die Produktion von Talg
  • Hilft auch bei Neurodermitis und Juckreiz
  • Reguliert Störungen des weiblichen Haushaltes

 

Das Öl der Nachtkerze enthält einen sehr hohen Anteil an essentiellen Fettsäuren , wie Linolsäure und Gamma-Linolsäure. Es kommt zur Anwedung, wenn Hunde und Katzen Probleme mit folgenden dingen hat: Haarausfall, Schuppen, allergisch bedingtem Juckreiz, Ekzeme, stumpfes Fell, Fellbruch, Verdauungsstörungen, vermehreter Ohrenschmalzbildung, verzögerte Wundheilung und anfälligkeit der Haut bei Infektionen. Daher sorgt es für ein dichtes, glänzendes Fell, gesunde Haut, im allgemeinen fühlt sich das Tier wohler.

 

Hier war mir der Doppeleffekt wichtig wenn geleckt wird:

 

Innerlich: Juckreiz, Haut und Fellprobleme, Leber und Nierenprobleme, Haut und Ohrenentzündung, allergische Reaktion oder schlecht heilende Wunden.

 

(im akuten Fall 6-10 Tropfen , bei großen Rassen 10 bis 20 Tropfen täglich, mindestens 2 Monate dem Futter beimischen, vorbeugend 3-10 Tropfen täglich je nach größe des Tieres)

 

Olivenöl:

 

  • Es fördert nachweislich den Kreislauf, den Verdauungsapparat, die Haut und den Knochenbau .

 

(wenn die Katze mal Verstopfung hat kann man 1 Teelöffel übers Futter geben das wird helfen)

 

Kokosöl:

 

  • Kokosöl hat einen hohen Anteil an Laurinsäure. Die Laurinsäure ist in der Lage, verschiedene Krankheitserreger, wie Bakterien, Viren und vermutlich auch Pilze, zu bekämpfen, aber auch bei Arterienverkalkung, Übergewicht und Schilddrüsenunterfunktion kann es eine Rolle spielen.

    Bei Hunden und Katzen ist es für den Einsatz gegen Darmparasiten versuchsweise als Kur einsetzbar.

 

Hier war mir die Doppelwirkung wichtig wenn geleckt wird :

 

Kokosöl hat viele Vorteile:

 

• Kokosöl wirkt antiviral, sowohl im Verdauungstrakt (zum Beispiel bei Wurminfektionen), wie auf der Haut.
• Kokosöl verbessert die Abwehrkräfte der Tiere.
• Kokosöl erhöht ihr Energieniveau.
• Kokosöl verbessert den Zustand ihrer Haut und ihres Fells.
• Kokosöl verringert ebenfalls den Körpergeruch von Hunden und anderen Tieren.
• Kokosöl heilt ihre Wunden, Bisse und Infektionen schneller und besser.
• Kokosöl macht ein trockenes Fell wieder glänzend und geschmeidig.
• Kokosöl hilft, Ausschlag bei Tieren zu heilen.

  • Wehrt Zecken und anderes Getier ab

 

Entweder als Nahrung oder auf der Haut oder in das Fell einmassieren. Als Nahrung kannst du Kokosöl pur anbieten oder unter das Futter mischen. Die meisten Tiere lieben Kokosöl. Eine Überdosierung ist nicht möglich, trotzdem sollte man nicht übertreiben. Als Nahrung: Vögel und Tauben einen kleinen Teelöffel (3 à 5g), Hunde und Katzen (5 à 30g) und ein Pferd 100 bis 300g pro Tag. Für die Massage: bei einer Entzündung oder Therapie verhältnismäßig viel Kokosöl und mehrmals pro Tag verwenden. Als normale Hautpflege kann Kokosöl täglich oder auch einmal pro Woche verwendet werden.

 

Schwarzkümmelöl:

 

  • verbessert den natürlichen Hautschutz und unterstützt die Regeneration angegriffener Hautpartien. Flöhe und andere Parasiten werden vertrieben. Gegen Schuppen

 Hier war mir die Doppelwirkung wichtig wenn geleckt wird:

 

Das breitgefächerte Wirkungsfeld von Schwarzkümmelöl hat nachgewiesene, zahlreiche positive Auswirkungen auf das Immunsystem. Das durch die Gabe des Öls im Körper gebildete Gewebshormon Prostaglandin, sowie ein Vitaminkomplex und ätherische Öle schützen die Zellen und stabilisieren die Abwehrkräfte. Dies ist auch in der Behandlung von Katzen ein großer Vorteil, die durch die regelmäßige Einnahme des Öls gesund gehalten werden. Der gesamte Organismus der Katze wird gestärkt, was das Risiko von verschiedenen Krankheiten, allergischen Reaktionen oder einem empfindlichen Verdauungssystem erheblich senkt. Durch die hervorragenden entgifteten Eigenschaften des Öls wird der Darmtrakt der Katze in der richtigen Balance gehalten und es kommt seltener zu Durchfällen oder einem gereizten Magen. (beim Hund gillt die Beschreibung ebenso) 

 

Mitunter befallen Flöhe und Milben auch Katzen und stellen ein großes Ärgernis für die Besitzer dar, die den Parasiten mit aggressiven Shampoos und anderen chemischen Präparaten zu Leibe rücken müssen. Mit dem Einsatz von Schwarzkümmelöl steht in diesem Falle ein natürliches Mittel zur Verfügung, um die lästigen Gäste dauerhaft abzuhalten. Der Geruch des Öls wird von Insekten gemieden, und die Katze bleibt somit frei von dem unliebsamen Ungeziefer. Dies gilt auch für Zecken, mit denen Katzen, die sich oft im Freien herumtreiben, regelmäßig in Kontakt kommen. Sowohl die Gabe von Schwarzkümmelöl in das Futter oder Wasser der Katze (täglich ca. 4-5 Tropfen) als auch die äußerliche Verwendung des Öls zeigt hier große Erfolge. Die antiseptische Wirkung von Schwarzkümmelöl hält darüber hinaus das offene Futter länger bakterienfrei. (Beim Hund ebenso)

 

Insbesondere Langhaarkatzen leiden oftmals unter starker Schuppenbildung. Hier kann Schwarzkümmelöl rasch Abhilfe schaffen. Sowohl durch die innere Anwendung des Öls als auch in seiner Verwendung bei der Fellpflege lassen sich die lästigen Schuppen effizient bekämpfen. Einige Tropfen auf der Bürste sorgen für ein glänzendes, seidiges Fell, das auch Katzen, die nicht unter Hautproblemen leiden, zugutekommt. (Beim Hund ebenso)

 

Sheabutter:

 

  • Bei rissiger, rauher Haut
  • Vor allem im Winter leiden manche Hunde an lästigen Ausschlägen und trockenen Pfoten - verursacht durch Streusalz und niedrige Temperaturen. Hier kann Shea Butter prima helfen: Einfach vor dem Spazierengehenetwas Shea Butter auftragen und die Pfötchen sind zu einem gewissen Maß vor äußeren Einflüssen geschützt.
  • Auch bei Ekzemen kann Sheabutter helfen

 

Ringelblumenöl:

 

  • Ringelblumenöl hat heilende, regenerierende und feuchtigkeitsspendende Eigenschaften.
  • eignet sich zur Behandlung von Abschürfungen und trockener Haut.
  • Ringelblumenöl hat wundheilende und schmerzlindernde Eigenschaften.
  • hilft bei der Regeneration von Ekzemen, Juckreiz, Kratzer, Wunden
  • Auch bei leichten Verbrennungen gut geeignet

 

Hier war mir die Doppelwirkung wichtig wenn geleckt wird:

 

  • Innerlich angewand hilft es bei Magen und Darmbeschwerden

 

Zinkoxid:

 

  • zum Schutz der Haut gegen Wundsekrete, Schweiß, Urin, Wasser und andere auf die Haut schädlich wirkende Einflüsse.
  • lässt Wunden nicht nässen

 

 

Karottenöl:

 

  • Gibt der Haut Feuchtigkeit
  • Pflegt gereizte Haut

 

Hamamelis:

 

  • Blutstillend, Schmerzlindernd, bei Hämathome
  • schlecht heilende Wunden

 

AloeVera:

 

  • Kühlt gereizte Haut
  • unterstützt die Wundheilung
  • lindert Juckreiz
  • entzündungshemmend

 

Hier war mir die Doppelwirkung wichtig wenn geleckt wird :

 

Innerlich angewandt hilft es das Immunsystem zu stärken

 

 

Propolis:

 

Propolis – das natürliche Antibiotikum

Propolis wird vom Bienenvolk aus Knospen und teilweise aus der Rinde verschiedener Bäume gewonnen. Das von den Bienen selbst produzierte Kittharz hält nachweislich Viren, Pilze und Bakterien aus dem Stock fern. Propolis schützt auch Mensch und Tier, denn es hat eine antibiotische Wirkung. Es wirkt gegen Hunderte von verschiedenen Bakterien, v. a. gegen Eitererreger, Pilze und Viren. Propolis wird zurecht als natürliches Antibiotikum bezeichnet und hat den Vorteil, dass die Darmflora nicht angegriffen wird.

 

  • zur Desinfektion und Schmerzlinderung von kleineren Schürf- und Schnittwunden und Entzündungen wie z. B. Pfotenverletzungen
  • zur Nachbehandlung von Operationswunden
  • bei Pilzerkrankungen
  • zur Desinfektion nach Zeckenbissen

 

Hier war mir die Doppelwirkung wichtig wenn geleckt wird :

 

Propolis stärkt das immunsystem.

 

  • zur Unterstützung und Verstärkung der körpereigenen Abwehrkräfte
  • zum Schutz vor grippalen Infekten
  • zur Vorbeugung gegen Wurmbefall
  • zur Darmsanierung – auch zur Nachbehandlung nach Antibiotikaeinnahme
  • Bei Katzenschnupfen und Magen-Darm-Erkrankungen

 

 Arnika:

 

  • unterstützt die Wundheilung 
  • Verletzungen
  • Wunden 
  • stumpfe Verletzungen
  • Muskel und sehnenzerrung
  • Quetschungen und Zerrungen
  • Entzündungen

 

Bienenwachs:

 

  • legt einen Schutzfilm um die Haut

 

Vitamin E Acetat :

 

  • Dient der Konservierung (ranzig werden)

 

Lysolecithin:

 

  • Pflegestoff

 

 

 

 

 

Klassisch zum Beispiel eine Ringelblumensalbe , damit macht man in den seltensten Fällen etwas verkehrt ..... Siehe auch mehr Infos unter Salben und Creme- Land

Rühlemanns

Rühlemanns Kräuter und Duftpflanzen